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Data Warehouse Benchmark

 



Beispiel eines Konkurrenzbenchmarks
 

Grundlage ist eine Benchmark-Methode die speziell für die Eigenheiten von Data Warehouses(DWH) entwickelt wurde. Auf Basis eines circa 50 Fragen umfassenden Erfassungsbogens werden die Spezifika der technischen, organisatorischen sowie finanziellen Rahmenbedingungen geprüft.

Der Konkurrenzbenchmark von Data Warehouses von Asset-Management-Gesellschaften umfasst augenblicklich zehn Systeme. Die teilnehmenden Unternehmen erzielen folgenden Nutzen:

• Vergleich des eigenen Systems mit dem Best Practice

• Abgleich der Investitionen in verschiedenen Bereichen (Kapital, Ressourcen, Projekte, Linie)

• Entscheidungshilfe für ein zeit- und marktgerechtes Leistungsangebot

• Argumentationshilfe im Management für eine angemessene Positionierung des Data Warehouse

Als zentrales Element des Benchmarks dient eine aggregierte Kennzahl zur Komplexität (Complexity Index), welche die verschiedenen Systeme miteinander in Einklang bringt. Vor diesem Hintergrund werden beispielsweise die Investitionen ins System, der Personaleinsatz, die Anzahl der verwalteten Fonds sowie die Breite des Reportings (Abb.) miteinander verglichen. Auf diese Weise wird eine Normierung der Systeme erreicht und eine direkte Vergleichbarkeit erst ermöglicht.

 © BARC GmbH 2007

Weitere Ergebnisse umfassen beispielsweise den Personaleinsatz im Vergleich zur Anzahl der Berichtsempfänger (Abb.) sowie die absolute und relative Verteilung der Investitionen (Abb.).

 © BARC GmbH 2007

 

© BARC GmbH 2007


Insgesamt messen sich die Teilnehmer in circa 20 Kreuzanalysen mit ihren direkten Konkurrenten. Zudem wird ein Vergleich mit dem Durchschnittswert zu jeder einzelnen Frage ermöglicht.